Hôtel Muguet
Rue Chevert Nr. 11
75007 PARIS
Tel: (33 1) 47 05 05 93
Fax: (33 1) 45 50 25 37
Email : muguet@wanadoo.fr
U-Bahnlinie 8: Ecole Militaire
RER C: Invalidendom
Busse 28, 69, 80, 82, 87, 92: Ecole Militaire
Von der Station Ecole Militaire führen 8 Buslinien kreuz und quer durch die Stadt Paris. Über die U-Bahnlinie 8 (Balard/Créteil) gelangen Sie zur RATP-RER.
Flughäfen: Von Orly: Taxi, Orlyval oder RER C
Von Roissy-Charles de Gaulle: Taxi, Roissy Bus oder RER
Autobahn: A6, A1, A4. Bitte holen Sie sich mehr Informationen bei www.mappy.com
Bahnhöfe:
Gare de l'Est: U-Bahnlinie 4 Richtung Porte d'Orléans bis Strasbourg-Saint-Denis, dann U-Bahnlinie 8 Richtung Balard, bei Ecole Militaire aussteigen.
Bahnhof Austerlitz: RER C direkt bis Ecole Militaire.
Bahnhof Montparnasse: U-Bahnlinie 6 bis La Motte-Piquet, dann U-Bahnlinie 8 bis Ecole Militaire.
Bahnhof Saint-Lazare: U-Bahnlinie 13 bis Les Invalides, dann U-Bahnlinie 8 bis Ecole Militaire.
Gare du Nord: U-Bahnlinie 4 bis Strasbourg-Saint-Denis, dann U-Bahnlinie 8, bei Ecole Militaire aussteigen.
Gare de Lyon: U-Bahnlinie 1 bis Concorde, dann U-Bahnlinie 8, bei Ecole Militaire aussteigen.
------------------------ UMFRAGE
-------------------------UNSEREN BEZIRK
5 Gehminuten vom Hotel entfernt: Eiffelturm, Champ de Mars.
10 Gehminuten vom Hotel entfernt: Trocadero.
15 Minuten mit dem Bus: Champs-Elysées, Saint Germain des Prés.
15 Minuten mit der U-Bahn: Oper, Louvre Museum, Chatelet-les Halles.
15 Minuten mit der U-Bahn: Ile Saint-Louis, die Haupt-Boulevards, Notre Dame
45 Minuten mit RER A direkt zu Eurodisney Paris.
Unsere bevorzugten Adressen:
Ein bunter Cocktail aus Orten der Entspannung und Entdeckungsmöglichkeiten, den Sie nach Wunsch mixen können:
Der Eiffelturm ist eines der bekanntesten Pariser Monumente. Das schmiedeeiserne Wahrzeichen liegt am Champ-de-Mars und ist (mit Antenne) 324 Meter hoch. Es wurde nach Ingenieur Gustave Eiffel, der für seine Konstruktion verantwortlich war, benannt. Dieses verrückte Bauwerk ist heute das Wahrzeichen von Paris und zugleich auch eine der meistbesichtigten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Triumphbogen : Der Triumphbogen am oberen Ende der Champs-Elysées ist das berühmteste Symbol der Geschichte Frankreichs. Gemeißelte Steingruppen an allen Seiten, die bekannteste davon die "Marseillaise" - "Der Abschied der Freiwilligen" - der Champs-Elysées zugewandt, laden zur Betrachtung ein. An der Spitze des Triumphbogens, in über fünfzig Metern Höhe, liegt die Stadt zu Ihren Füßen und Sie haben Gelegenheit, den weltberühmten Ausblick, von Architekten der Stadt, vor allem von Baron Haussmann, geschaffen, zu genießen. Im Herzen dieser lebendigen Stadt, in einem Bezirk, der die Geschäftswelt mit der Welt des Handels und Fremdenverkehrs vereint, stellt der Triumphbogen weit mehr als nur einen architektonischen und künstlerischen Wert dar - er ist Teil des Gewissens unseres Landes. Er ist Teil unserer Stadt und der Kultur Frankreichs. Besuchen Sie ein Denkmal, das Vergangenheit und Gegenwart vereint.
Der Champ de Mars: Der Name dieser Grünanlage stammt aus den Zeiten Roms (der römische Gott Mars war der Gott des Krieges.) Vor der Französischen Revolution wurde der Champ de Mars als Exerzierplatz des Königs benutzt. Eine Militärakademie nahm den hinteren Teil des Champ de Mars ein. Am 14. Juli 1790, ein Jahr nach dem Sturm auf die Bastille, wurde das Fest der Vereinigung (Fete de la Federation) aller Franzosen am Champ de Mars gefeiert. Heute ist dieser weltberühmte Ort am Fuß des Eiffelturms eine touristische Sehenswürdigkeit. Der Champ de Mars besteht aus verschiedenen Parks und, besonders erwähnenswert, aus vielen Blumengärten.
Trocadero: Der Trocadero Palast wurde für die Weltausstellung 1878 erbaut. Er wurde 1937, dem Jahr der Fertigstellung des heutigen Palais de Chaillot für die Ausstellung der Kunst und Technik, abgerissen. Dieser Pavillon des Palais de Chaillot enthält heute das Marinemuseum und das Museum französischer Monumente. Der Place du Trocadéro-et-du-11-Novembre auf der Spitze des Chaillot-Hügels wurde 1860 in halbkreisförmiger Anordnung neu entworfen. Die dominierende Statue von Foch ist ein Werk Robert Wléricks und Raymond Martins aus dem Jahre 1951. Das überwältigend große Palais de Chaillot wurde für die Weltausstellung 1937 von den Architekten Carlu, Boileau und Azéma auf der Stätte des ursprünglichen Trocadero Palastes (1878 von Davioud erbaut) neu errichtet. Einige Teile des Originalbauwerks blieben erhalten und wurden in das neue Gebäude eingefügt. Die beiden gebogenen Seitenflügel, jeweils 195 Meter lang, bilden die Verbindung von zwei großen Pavillons und sind ein beliebter Ort von Besuchern aus aller Welt. Einundsiebzig Malereien und Skulpturen schmücken das gesamte Gebäude und liefern beeindruckende Einblicke in die Welt der Bildenden Künste der Dreißigerjahre. Der Flügel des Palais de Chaillot enthält nun das Museum französischer Monumente. Dieses wurde 1882 nach einer Idee von Viollet-le-Duc geschaffen und zeigt dekorative architektonische Besonderheiten vom Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Folgt man dem Gebäude nach unten, erblickt man in einer Ecke des Gartens eine herrliche Rotbuche. Der Pariser Flügel am Fuß des Palais de Chaillot enthält ein Kino, Ende der Dreißigerjahre von Henry Langlois gegründet und eine Quelle der Freude für Generationen von Filmliebhabern. Nach einem Brand 1997 ist heute nur noch ein Vorführraum geöffnet. Er wird Salle Chaillot genannt, um ihn von dem Kino auf Boulevard Bonne-Nouville Nummer 42 zu unterscheiden. Die Gärten des Trocadero wurden 1937 angelegt und umfassen eine Fläche von über 9 Hektar. Sie liegen dort, wo einst die von Alphand für die Weltausstellung 1878 entworfenen Gärten lagen. Zwei Gärten im englischen Stil unterhalb des Ostflügels des Palais de Chaillot erinnern mit Bächen, Felsgärten und einer kleinen Brücke unter dem Schatten bemerkenswerter Bäume, wie einer Pterocarya Caucasia und einem türkischen Haselstrauch an den Entwurf Alphands. Auch entlang des großen Teiches, bei den Parisern wegen seiner Springbrunnen beliebt, kann man spazieren gehen. Das Belvedere der Libertés-et-des-Droits-de-l'Homme erstreckt sich zwischen zwei großen Pavillons, an dessen Fuß sich acht goldene Bronzestatuen erheben. Eine davon ist Flore, ein Meisterwerk der Eleganz von Marcel Gimond. Die Aussicht auf Eiffelturm und Champ de Mars ist herrlich.
Notre Dame de Paris: Die Kathedrale aller französischen Kathedralen erhebt sich am südöstlichen Zipfel der Ile de la Cité und ist ein Muster mittelalterlicher Baukunst. Abgesehen von ihrer architektonischen Wichtigkeit hörte diese Kirche niemals auf, Poeten, Künstler und Musiker zu inspirieren - von François Villon über Victor Hugo zu Paul Claudel. Der Erfolg des Musicals "Notre Dame de Paris" von Luc Plamandon und Richard Coccitante ist Zeugnis der zeitlosen Schönheit dieses Bauwerks. Es ist mit der religiösen, politischen und künstlerischen Vergangenheit unseres Landes untrennbar verbunden.
Montmartre, das ewige Dorf: Der heilige Hügel, den Bauwerke, von römischen Tempeln angefangen bis zur Montmartre Abtei zierten, und der politische Hügel, der Begebenheiten von Heinrich IV bis zur Pariser Kommune erlebte, behielt seine kulturelle und künstlerische Identität, indem er Gastgeber wichtiger künstlerischer Bewegungen (Impressionismus, Kubismus, Fauvismus, Futurismus und Surrealismus) des 19. und 20. Jahrhunderts war. Heute ist der Montmartre das lebendige Zentrum historischer und kultureller Entdeckungsreisen, von mehr als 6 Millionen Menschen pro Jahr besucht, die einen Spaziergang durch die typischen, alten Pariser Straßen genießen.
Invalidendom: Der Bau des Hospizgebäudes der Invaliden begann 1671 unter Ludwig XIV, der den in seinen vielen Kriegen verletzten Soldaten Schutz und Unterkunft bieten wollte. Bauarbeiten schritten rasch voran, und eine Kirche wurde hinzugefügt. Innerhalb von nur dreißig Jahren konnte der Bau vollständig fertiggestellt werden. Man kann die Kirche, verschiedene Museen und das Grab Napoleons des Ersten besuchen, dessen sterbliche Überreste 1830 aus Sankt Helena zurückgebracht wurden. Der Eintritt kostet €6, ist jedoch für Kinder bis 12 Jahren kostenlos. Öffnungszeiten: Von Oktober bis 31. März von 10:00 bis 16:45 Uhr, von April bis 30. September von 10:00 bis 17:45 Uhr.
Restaurant Le Chevert:
In der Nähe der Militärakademie und des Eiffelturms haben Sie Gelegenheit, die Region von Burgund direkt in Paris kennen zu lernen. Heimische Erzeugnisse und regionale Küche, vom Besitzer selbst zubereitet.
-------------------------DIE GESCHICHTE
Die Geschichte des Maiglöckchens:
Am 1. Mai 1561 führte Karl IX den Brauch ein, das Maiglöckchen als Glücksbringer zu verwenden.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es in Frankreich, besonders auf der Ile de France der Brauch, in den Wald zu gehen, Maiglöckchen zu pflücken und diese auf der Straße zu verkaufen, ohne dafür Steuern zu bezahlen. Es war auch heidnischer Brauch, die Ankunft des Frühlings zu feiern und zu diesem Anlass drei Maiglöckchenstiele Geliebte(n) und Arbeitskollegen (Frauen usw.) als Zeichen der Freundschaft zu schenken.
Die Tradition des 1. Mai reicht viele Jahre zurück.
In der Antike war dies die Zeit, wenn man als Seefahrer in See stach. Für die Kelten war es der Beginn der ersten Hälfte des Keltischen Jahres. Im Mittelalter war es der Monat der Verlobung.
Seit 1889 ist er bekannt als der Tag der Arbeit. Der Brauch, Maiglöckchen zu tragen, lässt sich auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurückführen. Eine Gelegenheit zum Feiern gibt es immer.
Von der Zeit der Renaissance an war das Maiglöckchen ein Glücksbringer, der mit den Feierlichkeiten um den 1. Mai in Verbindung gebracht wurde. Doch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts bestätigte sich seine Berufung als Blume des Maifeiertags. Zwei Ereignisse trugen dazu bei:
Am 1. Mai 1895 erhielt der Sänger Mayol von seiner Freundin Jenny Cook ein Maiglöckchen als Geschenk. An diesem Abend trug er statt der traditionellen Kamelie diese Blume in seinem Knopfloch.
Anfang des 20. Jahrhunderts schenkten die besten Schneider am 1. Mai ihren Kunden, Kundinnen und Arbeitern ein Maiglöckchen.
Ein Maiglöckchen symbolisiert die Rückkehr der Freude. Es ist ein Liebesbote, denn es blüht zu Frühlingsbeginn. Die Suche nach einem Maiglöckchen in den Waldlichtungen ist auch gleichzeitig die Gelegenheit zu einem ersten Waldspaziergang.
Es duftet so herrlich, dass einige Parfumhersteller es in ihren Zubereitungen verwenden.